Integrierte Versorgung

Haende

Integrierte Versorgung in der Psychiatrie ist nun auch im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen möglich. Die Techniker Krankenkasse, die Siemensbetriebskrankenkasse, die KKH Allianz sowie einige weitere Krankenkassen nehmen an diesem Vertrag Teil.

Teilnehmen können im Wesentlichen alle Patienten mit F-Diagnosen (außer Demenz sowie reine Suchterkrankungen), die einige Bedingungen  erfüllen.

Vorteile für Patienten und Ärzte

Für die eingeschriebenen Patienten ergibt sich eine klare Versorgungsverbesserung (fester Bezugstherapeut, 24-Stunden-Erreichbarkeit, Möglichkeit von Hausbesuchen, Rückzugsräume, Möglichkeit zusätzlicher Unterstützung, etc.).

Für die beteiligten Kooperationsärzte ergibt sich eine attraktive leistungsabhängige Vergütung (80€ für Erstuntersuchung, 60€ für Re-Assessment, 240€ für Notfallkomplex), zudem können durch die Bezugstherapeuten zusätzliche therapeutische Tätigkeiten durchgeführt werden (z.B. Hausbesuche, Begleitung bei Ämtern, compliancefördernde Maßnahmen, usw.), wodurch der behandelnde Arzt entlastet wird.

bisherige Erfahrungen

Dieses Versorgungsmodell ist seit 2010 bereits in München und Augsburg etabliert, und wird von den dortigen Patienten und beteiligten Kooperationsärzten überwiegend positiv bewertet.
Die bisherigen Erfahrungen in Nürnberg seit Sommer 2011 sind aus psychiatrischer Sicht sehr positiv, die eingeschriebenen Patienten äußern sich i.d.R. zufrieden.

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